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Welche Vorteile bieten Lüfter zur Belüftung von Gewächshäusern?

2026-04-21 15:58:58
Welche Vorteile bieten Lüfter zur Belüftung von Gewächshäusern?

Erzwungene Belüftung zur Temperatur- und Feuchtigkeitskontrolle

Erfüllung des Bedarfs an Kontrolle über die mikroklimatischen Umgebungsbedingungen in Gewächshäusern

In erster Linie tragen Lüfter zur Belüftung von Bewässerungsgewächshäusern dazu bei, stehende und überschüssige feuchte Luft abzuführen, wodurch extreme Bedingungen in den klimatischen Mikroumgebungen vermieden werden, die für die im Gewächshaus wachsenden Pflanzen ungünstig sind. Zweitens verhindert die kontinuierliche Luftströmung, die von den Lüftern erzeugt wird, eine Schichtung der Luft sowie das Ansammeln warmer Luft an der Decke. Die Lüfter stören zudem die lokale Luftfeuchtigkeit rund um die Pflanzen, wodurch ein konstanter und stabiler Dampfdruckgradient aufgebaut und aufrechterhalten wird. Untersuchungen im Bereich der Landwirtschaft unter kontrollierten Umgebungsbedingungen aus dem Jahr 2023 haben gezeigt, dass Anbauer mit erzwungener Lüftung eine um 20 % gleichmäßigere Pflanzenentwicklung erzielten als Anbauer mit natürlicher Lüftung. Vor diesem Hintergrund sollten Anbauer die Verwendung von Lüftern für die erzwungene Lüftung in ihren Gewächshäusern in Erwägung ziehen.

Axiallüfter vs. Radiallüfter: Welche eignen sich besser für den Anbau feuchtigkeitsempfindlicher Kulturen?

Die Vorliebe für Ventilatoren beruht hauptsächlich auf dem internen Design und der Empfindlichkeit der Kulturen gegenüber Schwankungen der Luftfeuchtigkeit:

Ventilatortyp Luftstromart Druckerzeugungsvermögen Zielkulturklassen

Axial Hochemittierender, linearer Luftstrom Typ Niedrig bis mittel Blattgemüse und Kräuter (vertragen Luftfeuchtigkeitsschwankungen)

Radial Richtungsgebundene Luftabgabe Radial Orchideen, Pilze und Stecklinge im Vermehrungsstadium (erfordern eine Luftfeuchtigkeitsschwankung von ±3–5 %)

Radialventilatoren sind optimal, wenn die Luftzirkulationskanäle klein oder verstopft sind. Sie erzeugen den erforderlichen Druck, um die Luftzirkulation für horizontale Luftzufuhr (HAF) über Kanäle sicherzustellen. Sie ermöglichen eine effiziente Fokussierung der Luftzirkulation tief in die Pflanzenbestände hinein und maximieren so den Luftstrom an den oberen Spitzen der Bestände zur Feuchtigkeitsverteilung. Axialventilatoren hingegen weisen eine breitere Abdeckung auf und können Luft schneller bewegen. Bei Orchideenstecklingen und kulturpflanzen, die empfindlich auf Luftfeuchtigkeitsschwankungen reagieren, sind Radialventilatoren die bevorzugte Option.

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Die Verwendung von Lüftern zur Belüftung verringert den Krankheitsstress bei Pflanzen durch die Regulierung der Luftfeuchtigkeit

Schwellenwert der Luftfeuchtigkeit zur Verringerung des Auftretens und der Wachstumsrate von Botrytis und Mehltau

Die Verringerung der täglichen Krankheitsinzidenz bei Kulturpflanzen beginnt mit der Steuerung der Luftfeuchtigkeit. Bei einer niedrigen Luftfeuchtigkeit von 85 % rel. Feuchte keimt der Botrytis-Pilz nicht. Bleibt die Luftfeuchtigkeit unter 70 %, wird das Wachstum von Mehltau signifikant reduziert. Horizontale Luftstrom-(HAF-)Lüfter halten diese Werte aufrecht, indem sie die feuchte Innenumgebung durch trockenere Luft ersetzen und so die Zeit verkürzen, während derer die Blätter der Kulturpflanzen einer hohen Luftfeuchtigkeit ausgesetzt sind. In Zeiten hoher Luftfeuchtigkeit – insbesondere in der Nacht, wenn die Transpiration ruht und Tau kondensiert – kann durch die korrekte Betriebsart der Lüfter innerhalb von nur 6–12 Stunden sichergestellt werden, dass sich Krankheitserreger nicht festsetzen können.

Horizontale-Luftstrom-(HAF-)Lüfter durchbrechen die für Krankheitserreger günstigen Grenzschichten

Horizontale Luftstromsysteme (HAF) brechen Mikroklimata auf, in denen pilzliche Infektionen gedeihen. Durch die Aufrechterhaltung einer Luftbewegung auf Kronenebene von über 0,5 m/s durch HAF-Lüfter werden laminare Grenzschichten um die Blätter aufgebrochen, was die Ausbreitung von Sporen behindert, die Luftfeuchtigkeit senkt und eine schnellere Trocknung der Blätter ermöglicht. Diese ständige Luftumwälzung verhindert zudem eine thermische Schichtung sowie Kondensation, wodurch kühle Bereiche eliminiert werden, in denen sich falscher Mehltau und andere feuchtebedingte Krankheitserreger entwickeln können.

Maximierung der CO₂-Versorgung und der Effizienz des Gasaustauschs

Echtzeit-CO₂-Abfall und -Verhinderung in geschlossenen Gewächshäusern.

In geschlossenen Gewächshäusern kann die Photosynthese der Pflanzen den CO₂-Gehalt innerhalb von nur 1–2 Stunden auf Werte unter 150 ppm (Teile pro Million) senken. Dies liegt deutlich unter den 250 ppm, die für eine optimale Photosynthese erforderlich sind. Lüftungslüfter können diesem Problem entgegenwirken, indem sie Außenluft mit einem CO₂-Gehalt von rund 400 ppm zuführen. Sie sorgen zudem für einen Gasaustausch, der vor Einsatz dieser Lüfter zu einer ertragseinschränkenden Unterversorgung geführt hätte. Moderne Umweltsteuerungen verfügen über CO₂-Sensoren, die die Lüfter automatisch einschalten, sobald der CO₂-Gehalt unter den voreingestellten Wert fällt, und so den Kulturen CO₂ zuführen. Dies ist insbesondere bei der Kultivierung dichtbestandener Kulturen wie Tomaten und Salat besonders wichtig, da ein CO₂-Mangel den Ertrag dieser Kulturen um bis zu 30 % mindern kann.

Thermische Effizienz im Einklang mit dem Austausch von Frischluft durch intelligente Steuerung der Lüftungslüfter

Die Lüftersteuerung kann so gestaltet werden, dass sie dem Spannungsfeld zwischen CO₂-Nachschub und Wärmeverlust entgegenwirkt. Mithilfe dynamischer prädiktiver Regelalgorithmen können die Lüfter so gesteuert werden, dass sie mittags eine Hochleistungsbelüftung nutzen und dabei die Sonnenwärme zur Kompensation der Abkühlung während des Sauerstoffaustauschs nutzen. In der Nacht können die Lüfter auf ein Minimum reduziert und zyklisch zeitgesteuert betrieben werden, um die erforderliche thermische Energie zu speichern und gleichzeitig die CO₂-Abluft zu fördern. Bei dem datengesteuerten prädiktiven Regelungssystem sinkt der Heizenergieverbrauch um 18–22 %, um das CO₂ im optimalen Wachstumsbereich von 800–1200 ppm zu halten.

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Aufbau von Pflanzenstruktur und Resilienz durch luftstrominduzierte mechanische Belastung

Wenn die gerichtete Luftströmung der Gewächshaus-Lüfter eine Luftbewegung erzeugt, entsteht eine gleichmäßige und sanfte mechanische Belastung. Dadurch wird die natürliche Windbelastung simuliert; die physikalisch adaptiven Reaktionen der Pflanzen umfassen Verstärkungen der Zellwände sowie eine Zunahme der Stängeldicke – gemessen an den Rohrdurchmessern steigt diese um 30 % – und eine verbesserte Ligninablagerung. All diese positiven Veränderungen erhöhen die Kippsicherheit der Kulturpflanzen und verbessern die Versorgung mit Wasser und Nährstoffen. Die mechanische Konditionierung hat zudem die Widerstandsfähigkeit gegenüber sekundären Stressfaktoren – wie Temperaturschwankungen und/oder Lichtschwankungen – gesteigert. Durch durchdachte Platzierung der Lüfter und gezielte Luftführung lässt sich dieser Effekt gezielt nutzen, sodass Züchter strukturell verbesserte Pflanzen heranziehen können. Ohne die Stabilität des Gewächshaus-Mikroklimas zu beeinträchtigen, können Züchter stressresistente Kulturpflanzen entwickeln.

F: Welche Funktion haben Lüfter in einem Gewächshaus?

Lüftungslüfter verbessern das Mikroklima in einem Gewächshaus, indem sie Außenluft ansaugen, um die abgestandene Luft zu ersetzen. Dadurch werden extreme Schwankungen der Mikroklimatempertatur und -feuchte vermieden. Zudem trägt dies dazu bei, den Dampfdruckdefizit-Bereich innerhalb der normativen Grenzen zu halten und so Pflanzenstress zu vermeiden.

2. Wie unterstützen Lüftungslüfter die Krankheitsbekämpfung in Gewächshäusern?

Die Kontrolle der Luftfeuchtigkeit in Gewächshäusern innerhalb der richtigen Bereiche kann zur Bekämpfung und Vorbeugung bestimmter Krankheiten wie Botrytis und Mehltau beitragen. Horizontale Lüftungssysteme können sogar dazu beitragen, die Umgebung, in der sich Krankheitserreger besonders gut vermehren, zu stören, indem sie ein stabiles Mikroklima schaffen.

3. Welche negativen Auswirkungen hat ein CO₂-Mangel auf Gewächshäuser?

Lüftungslüfter sorgen für eine konstante CO₂-Zufuhr entsprechend dem photosynthetischen Bedarf und halten das Gleichgewicht der CO₂-Konzentration aufrecht.

4. Welchen Nutzen bietet mechanischer Stress durch Luftströmung für Pflanzen?

Eine gezielte Luftströmung erzeugt einen ähnlichen Effekt wie mechanische Belastung durch natürlichen Wind auf Pflanzen und wird von diesen als die richtige Menge an mechanischer Belastung wahrgenommen.